ABC-Schützen richtig schützen

Als meine Tochter kurz vor ihrer Einschulung zum ersten Mal ihren Schulrucksack aufsetzen durfte, war sie stolz wie Bolle. Die Vorfreude wuchs mit jedem Tag – auch bei uns Eltern. Jetzt gehen unsere beiden Kinder zur Schule - ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

Im Vorfeld gab es natürlich einiges an Vorbereitungen zu treffen. Die richtige Schultasche musste her und deren Ausstattung. Dabei haben wir darauf geachtet, dass alles reflektiert und leuchtet, sie auch in der kommenden Winterzeit gut zu sehen ist und ihr die Sachen trotzdem gefallen.

Auch wenn sie den Schulweg durch ihre große Schwester schon kennt und die Schule nicht weit entfernt ist, so ist doch vieles neu und anders als bisher. Statt mit Mama oder Papa geht sie nun mit Freunden oder alleine zur Schule. Also müssen wir uns darauf verlassen können, dass sie an den Straßen auch selbst guckt, wenn andere Kinder vielleicht schon vorgehen.

Prinzipiell mache ich mir keine Sorgen, ob sie mit der neuen Situation zurechtkommen wird. Ich weiß, dass wir sie bestmöglich auf das neue Umfeld vorbereitet haben. Und ein paar unvorhergesehene Situationen haben wir wenigstens versichert. So habe ich mich schon beim Schulstart unserer älteren Tochter mit dem Schutz für Kinder durch die gesetzliche Unfallversicherung beschäftigt. Das war sehr hilfreich, denn ich habe erfahren, dass dort leicht Deckungslücken entstehen können - ähnlich wie bei uns Erwachsenen auf dem Weg zur und von der Arbeit. Einmal kam meine große Tochter zum Beispiel auf die Idee, erst noch eine Freundin nach Hause zu begleiten, was nur über einen kleinen Umweg ging. Damit wich sie aber vom direkten Schulweg ab und war somit nicht mehr im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert.

Um diese kleinen Restrisiken im Fall der Fälle nicht zusätzlich in einem finanziellen Desaster enden zu lassen, habe ich für beide Kinder eine Unfallversicherung abgeschlossen. Besonders bei Kindern bekommt man gute Leistungen für wenig Geld.

Auch wenn hier keine schwerwiegenden finanziellen Einbußen drohen, haben wir zum Schulstart auch Fahrraddiebstahl in die Hausratversicherung eingeschlossen – denn auch bei Kinderfahrrädern kommt es immer wieder mal zum ungeplanten Eigentumsübergang. An unserer Haftpflichtversicherung mussten wir nichts ändern, denn in unserem Vertrag sind deliktunfähige Kinder bereits mitversichert. Sicherheitshalber sollten Sie Ihren Schutz dahingehend prüfen.

Ein kleines Extra, dass nicht unbedingt nötig wäre, haben wir uns zusätzlich gegönnt: eine Reisegepäckversicherung. Wenn Sie sich fragen, was der Schulweg mit Reisegepäck zu tun hat, beantworte ich Ihnen das gerne. Im Prinzip nichts, denn hoffentlich ist für kein Kind die Schule so weit entfernt, dass der Weg dorthin einer Reise gleichkommt. Aber in dem Tarif, den wir über Daimler VVD anbieten, stecken ein paar feine Details, die eine als überflüssig verrufene Reisegepäckversicherung zu einem echten Highlight machen. Dazu gehört, dass unsere Kinder bereits beim Verlassen der Haustür versichert sind (hier beginnt ihre „Reise“), ihre Sachen vor Verlust und mutwilliger Beschädigung geschützt sind und alle Schäden zum Neuwert ersetzt werden.

Nehmen Sie sich die Zeit und gehen Sie mit Ihren Kindern alles durch. Den Schulweg, besondere Gefahrenstellen, den sorgsamen Umgang mit den Schulsachen und den Sachen anderer, das Verhalten im Straßenverkehr und auch, mit wem man mitgehen darf und mit wem nicht. Unterstützen Sie Ihr Kind mit allen Mitteln bei seinen Schritten in die erste große Selbständigkeit – und Sie werden sehen, es wird den Schulweg schon bald alleine meistern.

Und wir helfen Ihnen gerne, wenn Sie die verbleibenden Risiken in sichere Hände geben möchten. Alles Gute für Ihr Schulkind und gemeinsam viel Spaß in diesem neuen Lebensabschnitt!


Marcel Reinhardt arbeitet als Produktmanager bei Daimler VVD und ist für die Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherungen verantwortlich.


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