Krankentagegeldversicherung

Entspannt und ohne finanzielle Sorge gesund werden


Nach sechs Wochen Krankheit zahlt der Arbeitgeber das Gehalt nicht mehr weiter. Stattdessen gibt es von der gesetzlichen Krankenkasse ein Krankengeld – das fällt jedoch deutlich niedriger aus. Eine Krankentagegeldversicherung kann diese Einkommenslücke schließen.


Das Wichtigste auf einen Blick


  • Die Krankentagegeldversicherung zahlt einen Tagessatz, wenn Ihr Einkommen durch Krankheit wegfällt – und Sie vermeiden einen Verdienstausfall.
  • Sie erhalten eine zeitlich unbegrenzte finanzielle Hilfe für die gesamte Dauer der Arbeitsunfähigkeit – Sonn- und Feiertage inklusive.
  • Krankentagegeld ist steuer- und abgabenfrei und wird daher netto ausbezahlt.
  • Ihr Beitrag richtet sich nach der Höhe des gewählten Krankentagegeldes.

    Leistungen der Krankentagegeldversicherung

    Wenn der Arbeitgeber nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit nicht mehr das Gehalt zahlt und Sie Krankengeld erhalten, stockt die Krankentagegeldversicherung die entstehende Lücke auf. Damit sichern Sie bei krankheitsbedingten Verdienstausfällen Ihre Existenz, bis Sie wieder fit sind.

    Das Krankentagegeld

    • entspricht einer vorher fest vereinbarten Summe pro Kalendertag,
    • wird auch für Sonn- und Feiertage gezahlt,
    • erhalten Sie zeitlich unbegrenzt für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit.

    Bei Krankheit zahlt Ihr Arbeitgeber in der Regel sechs Wochen lang Ihr Gehalt weiter. Danach erhalten Sie Krankengeld von Ihrer Krankenkasse. Sofern Sie unter der Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 4.350 Euro brutto verdienen, ist das Krankengeld etwa 21 Prozent niedriger als Ihr Nettoeinkommen. Um diese Lücke zu verkleinern, sollten Sie eine Krankentagegeldversicherung abschließen.

    Verdienen Sie mehr als 4.350 Euro, wird die Lücke mit steigendem Einkommen immer größer. Eine Krankentagegeldversicherung wird dann noch wichtiger.

    Ihre Vorteile als Daimler-Mitarbeiter und Versicherter der Daimler BKK:

    • bis 30 Euro Tagessatz keine Gesundheitsprüfung bei der Antragstellung
    • keine Wartezeiten – sofortiger Versicherungsschutz
    • günstigere Beiträge

    Wenn Sie einmal länger krank sind

    Das Krankengeld, das Sie als gesetzlich Versicherter nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit erhalten, beträgt bei Ihnen als Arbeitnehmer 70 Prozent des Bruttoeinkommens, jedoch maximal 90 Prozent Ihres letzten Nettoarbeitsentgeltes. Davon werden die Arbeitnehmeranteile für Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung abgezogen.

    Kennen Sie Ihren möglichen Verdienstausfall?

    Die Höhe Ihres Krankentagegeldes legen Sie selbst fest. Der Beitrag wird umso größer, je höher das Krankentagegeld sein soll. Bei der Berechnung von Krankentagegeld müssen Sie beachten, dass es zusammen mit dem Krankengeld, das Ihre Krankenkasse zahlt, nicht Ihr Nettoeinkommen vor der Arbeitsunfähigkeit übersteigen darf.


    Häufige Fragen zur Krankentagegeldversicherung

    Was möchten Sie gerne wissen?

    Wenn Sie längere Zeit arbeitsunfähig sind, haben Sie weniger Einkommen, während Ihre Lebenshaltungskosten wie Miete, Lebensmittel, Auto usw. gleich bleiben – ein Risiko, vor allem für gut verdienende Arbeitnehmer. Mit einer Krankentagegeldversicherung können Sie diese Einkommenslücke schließen und finanziell unabhängig bleiben.

    Das Krankentagegeld erhalten Sie, wenn Sie krank und arbeitsunfähig sind – ganz gleich ob Sie sich zu Hause auskurieren oder im Krankenhaus liegen. Das Krankenhaustagegeld wird hingegen nur für jeden Tag eines Klinikaufenthalts bezahlt und soll Ihre Mehraufwendungen im Krankenhaus abdecken – beispielsweise die tägliche Zuzahlung.

    Mit einem Krankentagegeld vermeiden Sie Verdienstausfälle. Sie erhalten eine zeitlich unbegrenzte finanzielle Hilfe für die gesamte Dauer der Arbeitsunfähigkeit – Sonn- und Feiertage inklusive. Ihr Beitrag richtet sich nach der Höhe des gewählten Krankentagegeldes.

    Zusammen mit dem gesetzlichen Krankengeld und sonstigen Krankentagegeldern darf das versicherte Krankentagegeld nicht Ihr reguläres Nettoeinkommen aus Ihrer beruflichen Tätigkeit überschreiten.

    Wenn Sie arbeitsunfähig sind, können Sie Ihren Beruf nur vorübergehend nicht ausüben. Wer berufsunfähig ist, kann den Beruf auf nicht absehbare Zeit nicht mehr ausüben, zum Beispiel aufgrund bleibender Gesundheitsschäden.

    Ja. Bei Arbeitsunfähigkeit zahlt Ihr Arbeitgeber in der Regel bis zum Ende der sechsten Krankheitswoche Ihr Gehalt weiter. Danach erhalten Sie Krankengeld von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse – dieses ist jedoch niedriger als Ihr Gehalt und beträgt etwa 80 Prozent Ihres Nettoeinkommens. Die entstehende Einkommenslücke von etwa 20 Prozent vermeiden Sie durch die richtige Krankentagegeldversicherung.

    Die Karenzzeit bezeichnet eine Wartezeit. Bei der Krankentagegeldversicherung meint Karenzzeit die Zeit vom ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit bis zu dem Tag, ab dem das Krankentagegeld gezahlt wird.

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